“Einer die ihren eigenen Volk verraten, kann auch für andere Gesellschaften nicht gut kommen”

“Einer die ihren eigenen Volk verraten, kann auch für andere Gesellschaften nicht gut kommen”

Freitag, 13. Dezember 2019

Leiter des Amts für Religionsangelegenheiten Prof. Dr. Ali Erbas nahm auf der 15. Islamische Welt-Forum das Wort und wies auf die Gefahr hin, die durch FETÖ und PKK der islamischen Welt und den Weltfrieden verursacht wird: „Es ist eine der offensichtlichsten Wahrheiten der Geschichte, dass wenn jemand sein eigenen Volk verratet, auch für anderen Gesellschaften nicht gut kommen kann.“

“Kendi milletine ihanet edenlerden diğer toplumlara hayır gelmez”

“Kendi milletine ihanet edenlerden diğer toplumlara hayır gelmez”

“Kendi milletine ihanet edenlerden diğer toplumlara hayır gelmez”

Der Leiter des Amts für Religionsangelegenheiten Prof. Dr. Ali Erbas nahm auf der 15. Islamischen Welt-Forum das Wort.

Der Leiter des Amts für Religionsangelegenheiten Prof. Dr. Ali Erbas hat in seiner Rede auf der Forum in Berlin, Hauptstadt Deutschlands betont, dass die Terrororganisationen FETÖ und PKK eine Gefahr für die islamische Welt und den Weltfrieden sind und hat einige Länder kritisiert, die gegenüber FETÖ und PKK nicht empfindlich reagieren und sie unter Schutz halten.

Der Leiter Erbas wies darauf hin, dass mit Putschversuch der Terrororganisation FETÖ am 15. Juli 2016 in einer Nacht 251 unschuldige Menschen ums Leben gekommen sind und dass die komplexen Beziehungen sich mit diesem Ereignis gezeigt hat u. hat wie folgt fortgesetzt: „Die Handlungen dieser Organisation für religiösen Missbrauch, die alle menschliche und gewissenhafte Werten verderbt und zerstört, ist eine globale Bedrohung und Unglück. Aber leider werden die Mitglieder dieser verräterischen Struktur, die die Existenz unserer Nation gezielt haben, hunderte von Menschen getötet haben und versuchen das Land in dem sie leben mit Waffen und Kampfflugzeugen zu bombardieren, sich in einigen Ländern zu verstecken und bzgl. dieser Angelegenheit wird nicht mit gleicher Empfindlichkeit reagiert.“

Der Leiter Erbas betonte, dass das gleiche auch für die Terrororganisation PKK gilt, die Zehntausenden von unschuldigen Menschen u. mehr als 30-Tausend Soldaten getötet hat und äußerte sich hierzu wie folgt: „Auch die Mitglieder dieser verräterischen Organisation, die in brutaler Weise Frauen, Kinder und sogar Babys töten, finden in einigen Ländern Schutz. Es ist jedoch offensichtlich, dass wenn einer ihr eigenes Volk verratet, auch für andere Gesellschaften nicht gut kommen kann.“

Er wies darauf hin, dass heute besonders in der islamischen Geographie der Religion, Sekte und der ethnischen Struktur Terrororganisation wie DEAS, Boko Haram, es-Sebab gibt, die die Muslime massakrieren, schmutzige Beziehungen der Interessen dahinterstehen.

“Solch eine schmerzhafte Erfahrung darf egal wo auf der Welt, nie wieder vorkommen”

Der Leiter Erbas erinnerte daran, dass der europäische Kontinent bzgl. der Religion- und Sekten-Kampf unter Schmerzen gelitten hat und sagte:

„Die Kriege des Jahrhunderts und der dreißiger Jahre, besonders die Kriege der dreißiger Jahre hat Europa ruiniert. Daher sollte vor allem Europa in Bezug der Religions- und Sekten-Kampf empfindlich und sensibel reagieren, da diese Länder über Religion, Sekte und ethischen Strukturen her unter Schmerzen gelitten haben. In Kriegen der dreißiger Jahre kamen 7-Millionen Menschen ums Leben. Im zweiten Weltkrieg starben 60-Millionen Menschen. Solch eine schmerzhafte Erfahrung darf egal wo auf der Welt, nie wieder vorkommen.“

“Die eigentlichen Gründe der Zeit und deren Lösungen müssen besprochen werden”

Der Leiter Erbas betonte, dass besondere Pläne gemacht werden, um die Menschen vom Islam abzuweichen u. dass mit Gründung terroristischer Organisationen Islamophobie unterstützt wird und sagte, dass hierzu empfindlich reagiert werden soll. 

Der Leiter Erbas wies darauf hin, dass die religiösen Führer sich bemühen müssen, um Lösungen zu finden und zu verhindern, dass Glauben, besonders die Religion nicht missbraucht wird u. auch um zu verhindern, dass über die Religion Terror und Anarchie herrscht und äußerte sich hierzu wie folgt: „Für diesen Zweck sollte zunächst auf der Grundlage der menschlichen Werte ohne Vorurteile mit Aufrichtigkeit die momentanen Angelegenheiten auf dem Tisch gelegt u. machbare und realisierbare Lösungen bearbeitet werden.“

Der Leiter Erbas sagte, dass heute die Welt mit riesigen Problemen wie Kriegen, Armut, Terror und der Verzweiflung gegeneinander steht und hat gesagt: „Bezüglich Lösung der Krisen in Bezug auf sozialen, kulturellen, spirituellen und der politischen Angelegenheiten liegen wichtige Aufgaben für die Zivilgesellschaft, der religiösen Führer und der Mitglieder.“

“Ein positivistischer Verstand hat die existenzielle Angelegenheit der Mensch nicht erklären können”

Der Leiter Erbas betonte, dass die Gründe eines Problems zunächst richtig verstanden und analysiert werden muss, um eine Lösung hierzu zu finden und setzte wie folgt fort:

„In diesem Zusammenhang sollten besonders die Ereignisse in den letzten zwei Jahrhunderten gut analysiert werden. Nämlich seit dem 18. Jahrhundert wurde in der Wissensphilosophie radikale Entscheidungen getroffen. Aber da mit positivistischen Verstand die existenzielle Angelegenheit der Mensch nicht erklärt werden konnte u. die menschlichen Werte die in Ethik, Ästhetik und Recht integriert sind, wurde die Welt mit individuellen und globalen Krisen verurteilt.“

“Es zeigte sich eine Haltung, dass es verdient haben sollte stark zu sein”

Der Leiter Erbas wies darauf hin, dass eine Annahme stark zu sein es verdient sein soll, für Nachteile verursachen kann und setzte wie folgt fort: „Obwohl bei jeder Gelegenheit über Recht und Gerechtigkeit gesprochen wird, zeigt sich ein Verhalten, dass es verdient haben sollte stark zu sein u. es herrscht eine Politik, indem schwache Geographien von starken Zentren besetzt werden und das Ganze sich zu einem Machtkampf umwandelt. Diese Angelegenheit wirkt auf die Hoffnung und Wohl der Menschheit aus.

Der Leiter Erbas betonte, dass die Zunahme der Angriffe die Bewegungs- und Freiheitsbereiche von Minderheiten einschränkt, die Rechte begrenzt u. die sozialen und kulturellen Einrichtungen funktionsunfähig macht.

Der Leiter Erbas wies auf den Schutz des Heiligtums hin und äußerte sich hierzu wie folgt: „Die Prinzipien der Religion Islam ist: Selbst im Krieg dürfen Heiligtümer und unschuldige Menschen auf keinen Fall berührt werden. Daher ganz egal welchen Glauben wir haben, können wir nicht verhindern, dass die Heiligtümer andere Religionen berührt werden.“

“Vom wem es auch immer vorgenommen wird, muss man gegen die Unterdrückung und Ungerechtigkeit stehen”

Der Leiter Erbas erläuterte, dass die Offenbarung von Allah; dass er den Kampf, Besetzung und Ungerechtigkeit auf keinen Fall für gerecht hält, unterstützt und dass alle Propheten des Lebens, Glaube, Eigentum u. Generation der Menschen gekämpft haben: „Heute besteht für alle Mitglieder Religion und der Gesellschaftsleiter die Verantwortung, unbeachtet der Rasse, des Glaubens, Farbe, Geographie, Status, alle bestehenden Rechte der Menschen auf der Erde zu schützen, der Recht und Gerechtigkeit beiseite zu stehen u. vom wem es auch immer kommt, gegen der Unterdrückung und Ungerechtigkeit zu stehen.“

“Alle Probleme die wir vernachlässigen und verschieben, wird auch vor unserer Tür kommen”

Der Leiter Erbas stellte die Welt als ein großes Haus dar, in dem alle Manschen leben und setzte wie folgt fort:

„Es widerspricht der Natur, wenn auf der einen Seite des Hauses Armut und Elend herrscht und auf der anderen Seite Komfort; so was kann nicht ewig bestehen. Wenn ein Zimmer eines Hauses von Terror und Anarchie besetzt ist, wird es nicht möglich sein, dass das andere Zimmern davon betroffen werden. Wenn in einem Stockwerk Brand vorgekommen ist, können Menschen in anderen Stockwerken nicht gleichgültig sein. Wenn in einem Zimmer Verrat sind, können sie einfach nicht in einem anderen Zimmer Zuflucht suchen. Als Mensch müssen wir sensibel zueinander sein. Denn alle Probleme die wir vernachlässigen und verschieben, kann auch mal vor unserer eigenen Tür stehen. Dabei sollten nicht die Grundsätze des Glaubens, sondern die sozialen, wirtschaftlichen und umweltlichen Faktoren berücksichtigt werden. Religiöse Grundsätze und persönliche Glauben sind private Sachen. Nicht dieser Punkt, sondern der Punkt in Betracht genommen werden, dass wir als verantwortliche Personen die Angelegenheiten über unsere Welt sprechen können und sogar müssen.“

“Wie werden die Leiden in Ostturkestan bis Jerusalem, von Jemen bis Myanmar ein Ende haben?“

Der Leiter Erbas betonte, dass wenn ein Prozent des aktuellen Einkommens in der Welt gleichmäßig verteilt wird, kein armer Mensch mehr vorhanden wird und sagte:

“Also, wo ist das Problem, und was kann gemacht werden, um sicherzustellen, dass jeder einen fairen Anteil an den Reichtümern der Welt bekommt? Wer verwaltet heute die Sektoren, die Luft, Wasser und Boden verschmutzen und der Zukunft der Menschheit den größten Schaden verursachen? Wie können wir die Umweltverschmutzung verhindern? Wie wird heute das Leiden von Ostturkestan nach Jerusalem, Jemen nach Myanmar ein Ende haben? Wie können wir gegen diejenigen kämpfen, die das Gesetz, die Menschenrechte und die Welt ruinieren, die Ausbeutung, Anarchie und Terror unterstützen? Und genau diese Punkte müssen wir besprechen”

An die Sitzung, veranstaltet von Ravil Gaynuddin, Leiter der religiösen Verwaltung der Muslime der Russischen Föderation und des Rates der Muftis, haben religiöse Beamte und Forschern aus vielen Ländern teilgenommen.