“Unsere Geschwister, die gezwungen sind, aus ihrem Land auszuwandern, sind unsere Gäste”

“Unsere Geschwister, die gezwungen sind, aus ihrem Land auszuwandern, sind unsere Gäste”

Freitag, 20. Dezember 2019

Prof. Dr. Ali Erbaş, Präsident für religiöse Angelegenheiten, der anlässlich des internationalen Tags der Migranten sich mit Einwanderern im Zentrum für Migration und geistige Unterstützung traf, teilte mit "unsere Geschwister, die aus ihrem Land auswandern mussten, sind unsere Gäste"

“Ülkelerinden göç etmek zorunda kalan kardeşlerimiz, bizim misafirimizdir”

“Ülkelerinden göç etmek zorunda kalan kardeşlerimiz, bizim misafirimizdir”

“Ülkelerinden göç etmek zorunda kalan kardeşlerimiz, bizim misafirimizdir”

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“Ülkelerinden göç etmek zorunda kalan kardeşlerimiz, bizim misafirimizdir”

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“Ülkelerinden göç etmek zorunda kalan kardeşlerimiz, bizim misafirimizdir”

“Ülkelerinden göç etmek zorunda kalan kardeşlerimiz, bizim misafirimizdir”

Prof. Dr. Ali Erbaş, Präsident für religiöse Angelegenheiten, besuchte anlässlich des internationalen Tags für Migranten, das Zentrum für Migration und geistige Unterstützung, das unter der Präsidentschaft für religiöse Angelegenheiten amtiert.

Erbaş, Präsident für religiöse Angelegenheiten, der sich mit den Einwanderern traf, die im Zentrum eine Ausbildung erhalten, teilte hier in seiner Rede mit, dass im Zentrum für Migration und geistige Unterstützung, den Einwanderern aus vielen Ländern in der Türkei Dienste erbracht werden im Hinblick auf den Türkischunterricht und für deren Kinder im Hinblick auf den Religionsunterricht.

Präsident Erbas erinnerte daran, dass im Koran mitgeteilt wird, "Gläubige sind nur Geschwister" und äußerte "das Unbehagen eines muslimischen Bruders in der Ferne der Welt geht uns alle an und stört uns alle. Das erfordert unser Glaube".

“5 Millionen Flüchtlinge haben Zuflucht in Anatolien gesucht”

Präsident Erbaş wies auf die Probleme in der islamischen Welt hin, "wir haben Brüder und Schwestern, die in Syrien, im Irak, in Jemen, in Ostturkestan, in Arakan und in vielen anderen Teilen der Welt in Schwierigkeiten sind. Wir haben Geschwister, die aus ihren Ländern auswandern mussten. Sie sind alle unsere Gäste“.

Präsident Erbaş erinnerte daran, dass in der Vergangenheit nicht nur Muslime, sondern auch Menschen aus verschiedenen Religionen, die ihre Heimat verlassen mussten, in Anatolien gelebt haben,  und brachte zum Ausdruck „bis zu 5 Millionen Flüchtlinge in unserem Land haben heute Zuflucht in Anatolien gesucht. Als das Daheim angenommen. Unser Staat hat unsere eingewanderten Geschwister mit all ihren Institutionen in die Obhut genommen. Auch wir, als die Präsidentschaft für religiöse Angelegenheiten und religiöse Stiftung der Türkei, haben uns seit jeher bemüht, die erforderliche Unterstützung, sowohl materiell, als auch immateriell, zu leisten und das Erforderliche zu tun”.

“Als die Türkei standen wir unseren Geschwistern bei”

Präsident Erbaş erklärte, dass sie für die Betroffenen und die Opfer im In- und Ausland arbeiten und setzte wie folgt fort:

“Wir haben nicht nur innerhalb unserer Grenzen, sondern auch Menschen über unsere Grenzen hinaus mit vielen gefüllten Lastwagen geholfen. Während einige versucht haben zu erwirken, dass sich Muslime gegenseitig töten oder durch Terroristen getötet werden, indem sie tausende von Lastwagen mit Waffen geliefert haben, haben wir als die Türkei mit Lastwagen voller Lebensmittel unseren Geschwistern beigestanden. Wir haben versucht, unseren Geschwistern dort zu helfen, indem wir wenn nötig Zelte, wenn nötig Häuser und wenn nötig Öfen gebaut und Brot hergestellt haben. Während der Operationen Schutzschild Euphrat und Olivenzweig haben wir unseren Geschwistern beigestanden. Wir haben ca. 2 Tausend religiöse Beamte in die Türkei gebracht und sie fortgebildet. Jetzt unternehmen sie in ihren eigenen Städten, Gemeinden, Kleinstädten und Provinzen alle Anstrengungen, um unsere Menschen dort sowohl beim Religionsunterricht als auch beim Gottesdienst zu unterstützen und Hilfe zu leisten. Wir versuchen, mit einer Bäckerei, die wir an der Grenze gebaut haben,  täglich 150.000 Brote zu produzieren und unsere Leute zu unterstützen, die dort auf ein Brot angewiesen sind.”

Präsident Erbaş nahm an den Aktivitäten im Zentrum für Migration und geistige Unterstützung teil, besuchte die Ausstellungen mit den Bildern, welche die Migranten gemalt haben,  sowie die Klassenräume der Kursteilnehmer und erkundigte sich bei den Beauftragten über die Arbeiten.

An dem Programm nahmen auch Bünyamin Albayrak, Generaldirektor für religiöse Dienste, und Yusuf Doğan, Mufti für die Provinz Ankara,  teil.