Erbaş, Präsident für religiöse Angelegenheiten, „das Recht unserer Bürger auf Auslosung wird bewahrt”

Erbaş, Präsident für religiöse Angelegenheiten, „das Recht unserer Bürger auf Auslosung wird bewahrt”

Dienstag, 23. Juni 2020

Prof. Dr. Ali Erbaş, Präsident für religiöse Angelegenheiten, hat, nachdem Saudi-Arabien angekündigt hat, die Pilgerkandidaten aus dem Ausland in diesem Jahr nicht aufzunehmen, erklärt, dass die Rechte der Bürger, die infolge der Auslosung berechtigt sind, 2020 zum Hadsch zu pilgern, bewahrt werden

Diyanet İşleri Başkanı Erbaş, “Vatandaşlarımızın kur’a hakkı korunacak”

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Saudi-Arabien kündigte an, dass es aufgrund von Kovid-19 in diesem Jahr den Gottesdienst Hadsch nur auf diejenigen beschränken wird, die im Land leben, und keine Pilger aus dem Ausland aufnehmen wird.

In der schriftlichen Verkündung des Ministeriums für Hadsch und Umra von Saudi-Arabien heißt es, dass Pilgerkandidaten aus dem Ausland dieses Jahr nicht aufgenommen werden, um die Gesundheit der Muslime zu schützen und folgende Erklärungen wurden abgegeben:

"Da sich die Kovid-19-Epidemie weiter ausbreitet, überfüllte Umgebungen und internationale Transporte riskanter sind und die Zahl der weltweiten Fälle erheblich zugenommen hat, wird das Ministerium für Hadsch und Umra den Gottesdienst Hadsch in diesem Jahr auf die Bewohner in ihrem Land beschränken."

Prof. Dr. Ali Erbaş, Präsident für religiöse Angelegenheiten, der eine Erklärung auf seinen Social-Media-Accounts zu diesem Thema veröffentlichte, hat angegeben, dass sie die Entwicklungen genau verfolgen und dass die Rechte der Bürger zu pilgern infolge einer Auslosung im Jahr 2020 bewahrt wird.

Die Veröffentlichung des Präsidenten für religiöse Angelegenheiten, Erbaş, der angegeben hat, dass die Präsidentschaft für religiöse Angelegenheiten morgen eine ausführliche Erklärung zu diesem Thema abgeben wird, ist wie folg;

“Saudi-Arabien kündigte an, dass aufgrund des Kovid-19-Ausbruchs der Gottesdienst Hadsch in diesem Jahr nur mit einer begrenzten Anzahl von Muslimen stattfinden wird, die in diesem Land leben und aus verschiedenen Nationen bestehen und Pilger aus dem Ausland nicht angenommen werden.

Unsere Präsidentschaft für religiöse Angelegenheiten verfolgt die Entwicklungen genau. Die Rechte unserer Bürger, die aufgrund der Auslosung das Recht auf die Pilgerfahrt im Jahr 2020 erlangt haben, werden bewahrt. Eine detaillierte Erklärung zu diesem Thema wird morgen durch die Präsidentschaft der Öffentlichkeit mitgeteilt.”