Islamische Union von Bosnien- Herzegowina besucht Diyanet

Islamische Union von Bosnien- Herzegowina besucht Diyanet

Donnerstag, 9. November 2017

Islamische Union von Bosnien- Herzegowina besucht Diyanet

Bosna Hersek İslam Birliğinden Diyanet’e ziyaret…

Bosna Hersek İslam Birliğinden Diyanet’e ziyaret…

Bosna Hersek İslam Birliğinden Diyanet’e ziyaret…

Bosna Hersek İslam Birliğinden Diyanet’e ziyaret…

Bosna Hersek İslam Birliğinden Diyanet’e ziyaret…

Bosna Hersek İslam Birliğinden Diyanet’e ziyaret…

Bosna Hersek İslam Birliğinden Diyanet’e ziyaret…

Diyanet Vorsitzender Prof. Dr. Ali Erbas empfing Vorsitzenden der islamischen Union, Reisü’l Ulema (Obergelehrte) Hüseyin Efendi Kavazovic und dessen begleitende Komitee.
Diyanet Vorsitzender Erbas, der seine Genugtuung über den Besuch zum Ausdruck brachte, wies auf die Bedeutung Bosniens für die Türkei hin: „Bosnien-Herzegowina liegt uns sehr am Herzen. Wir sind wie zwei miteinander verwandte Staaten.  Wir betrachten Bosnien-Herzegowina als ein  Andenken unseres Vorfahren Fatih Sultan Mehmet.“
 
Vorsitzender Erbas bemerkte, daß in der Türkei zahlreiche Bosnier leben: „Wir haben Nachbarn und Verwandte aus Bosnien. Das bringt uns natürlich näher.  Wir werden uns bemühen, die starken Beziehungen zwischen beiden Staaten und den religiösen Einrichtungen beider Staaten, noch zu stärken. Die Ämter für Religionsangelegenheiten von beiden Staaten haben zusammen viele schöne Dienste verrichtet. Unsere Zusammenarbeit in Themen Religionsunterricht, religiöse Publikationen, Austausch von Erfahrungen werden wir fortsetzten. Als Diyanet werden wir alles mögliche in Kraft setzen, um die Beziehungen zwischen beiden Staaten und der religiösen Einrichtungen beider Staaten zu fördern.
 
Reisü’l Ulema Kavazovic, der Diyanet Vorsitzenden Erbas zum Amtsantritt beglückwünschte, bedankte sich für den netten Empfang und wünschte ihm Erfolg.
 
Kavazovic, betonte, daß sie großen Wert auf die anhaltende Zusammenarbeit der religiösen Einrichtungen beider Staaten legen: „Die Erfahrungen des Amtes für Religionsangelegenheiten in religiösen Themen sind für uns sehr wichtig.  Wir möchten weiterhin von diesen Erfahrungen profitieren. Unsere erste Adresse in der Türkei ist das Amt für Religionsangelegenheiten. Wir sind zwei Länder, die historisch und kulturell miteinander verbunden sind. Wir danken dem türkischen Staat und dem Amt für Religionsangelegenheiten für ihre Unterstützung. Ich bin sicher, daß wir auch in Zukunft zusammenarbeiten werden. Ich wünsche noch einmal viel Erfolg in ihrem neuen Dienst.“