PRESSEERKLÄRUNG

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Freitag, 29. Juli 2022

Das Präsidium für Religionsangelegenheiten gab eine Erklärung zu den Nachrichten und Beiträgen in einigen Medien der letzten Tagen ab, in denen das Präsidium beschuldigt wird, der Verbreitung salafistisch-wahhabitischer Ideen in unserem Land zu dienen

BASIN AÇIKLAMASI

BASIN AÇIKLAMASI

In einigen Medien der letzten Tage, in denen unser Präsidium damit beschuldigt wurde, der Verbreitung von salafistisch-wahhabitischer Ideen in unserem Land zu dienen, spiegeln bei weitem nicht die Wahrheit wider und sind äußerst beunruhigend und traurig.

Das Präsidium für Religionsangelegenheiten ist eine Institution mit klaren Grundsätzen und bekannter Haltung. Sie hat sich das wahre Religionsverständnis in Anlehnung an Koran und der Sunna zu Eigen gemacht hat und strebt danach, Religionsunterricht und Religionsberatung kompromisslos durchzuführen. Diese tief verwurzelte Institution setzt ihre Bemühungen fort, eine solide theologische und moralische Grundlage zu schaffen, die für die Menschen von heute und unsere zukünftigen Generationen als Hauptquellen des Islam genutzt werden soll und all das mit dem außergewöhnlichen Erbe, das sie aus unserer wissenschaftlichen Tradition erhalten hat. Unser Präsidium führt Gottesdienste in allen Bereichen, denen sie dient, auf umsichtige und konsequente Weise durch, insbesondere in unseren Moscheen und Korankursen.

Es ist bekannt, dass es Veröffentlichungen und hochrangige Erklärungen unseres Präsidiums gibt, dass die Ansätze, die sich mit nach außen gerichteten, fragmentarischen, diskriminierenden und blasphemischen Kommentaren entwickeln und die Tatsache ignorieren, dass der Islam eine Religion der Barmherzigkeit ist, unsere Jugend und insbesondere unsere Zukunft bedrohen. Es ist die unabdingbare Pflicht unseres Präsidiums für Religionsangelegenheiten, ein einfaches und gemäßigtes religiöses Leben weg von Übertreibung und Untertreibung zu führen und das Bewusstsein unserer Gesellschaft zu schärfen, indem es wachsam ist gegen alle Arten von religiösem Missbrauch und Aufruhr. Während Zwietracht und Streit in der islamischen Welt solche Wunden hinzugefügt haben, sollte es die Pflicht eines jedes Muslims sein, solche Reden zu vermeiden, die der Einheit unserer Nation und der Integrität der Umma schaden.

Dies wird der Öffentlichkeit mit allem Respekt verkündet.

Präsidium für Religionsangelegenheiten

Beratung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit